header_firmen

AKTUELL


NEWSLETTER


Newsletter März 2013

 

Automatiker an MPS Arth-Goldau vorgestellt

 Joshua Noser, Automatiker in Ausbildung bei BERUF ZUG präsentierte an der MPS (Mittelpunktschule) Oberarth seinen Beruf und demonstrierte den selbstgebauten Getränkeautomaten.
Auf Initiative eines Lernenden besuchte Bruno Steinmann, Lehrer am GIBZ mit Automatikern der Klasse AU2 die MPS Oberarth, um den Sekundarschülerinnen und Sekundarschülern den Beruf Automatiker/Automatikerin näher zu bringen. Von den Lernenden in der Grundausbildung bei BERUF ZUG war Joshua Noser mit dabei. Selbstverständlich hatte er den selbstgebauten Getränkeautomaten als Demonstrationsobjekt im Gepäck. Eindrücklich konnte er damit demonstrieren, wie und was Automatiker arbeiten und welche Produkte dabei entstehen. Entsprechend gebannt sahen und hörten die Schüler/innen zu.
 
Zum Kühlautomaten existiert ein Video:
 
Herbert Schmid

Informationsmaterial für die Berufswahl

BERUF ZUG unterstützt die Schulen in der Berufswahl. Eine Mappe mit dem kompletten Angebot und verschiedenen Berufsbeschreibungen über unsere Lehrberufe wurde kürzlich an rund 500 Schulklassen verschickt.
Ein erster Schritt in der Berufswahl ist das Kennenlernen verschiedener Berufsfelder und Berufe. Bei BERUF ZUG ist es möglich, in kompakter Art und Weise die Berufe aus eigener Anschauung kennen zu lernen sowie mit Lernenden und Ausbildenden zu besprechen. Über diese und weitere Angebote informiert unsere Dokumentationsmappe. Sie enthält auch umfangreiche Beschreibungen zu den Berufen, welche wir ausbilden.
 
Diese Mappe wurde an die Schulleitungen der meisten Oberstufenschulhäuser in unserer Rekrutierungsregion versandt. Wünschen Sie sich auch ein Exemplar, haben aber selber keines erhalten? Dann melden Sie sich bei René Flad.
 
Informationen zu unseren Berufswahl-Angeboten finden Sie auch auf der Web-Site:
 
René Flad

JAMES-Studie untersucht Freizeitverhalten

Das Medienverhalten der Kinder und Jugendlichen verändert sich, die neuen Technologien sind im Vormarsch. 95% der Jugendlichen besitzen ihr eigenes Handy, 79% davon ein Smartphone. Diese und andere Erkenntnisse sind der neuen JAMES-Studie 2012 zu entnehmen.
Dass sich mit den neuen Medien auch das Kommunikations- und das Freizeitverhalten verändern, liegt auf der Hand. Erfreulich ist, dass die nonmediale Freizeitbeschäftigung davon kaum betroffen ist. Freunde treffen, miteinander etwas unternehmen oder sich sportlich betätigen stehen nach wie vor hoch im Kurs. Insofern sind Handy, Chat, Instant Messaging, Facebook und Co. auch als Verlängerung des Kollegentreffs in die eigenen vier Wände zu sehen. Sie haben das "stundenlange" Telefonieren am einzigen Apparat im Haushalt, wie es in den 70-er-Jahren üblich war, abgelöst. Detaillierte Informationen zum Medienverhalten der Jugendlichen sind der JAMES-Studie zu entnehmen (Ergebnisbericht als PDF).
 
Die neuen Medien beeinflussen auch die Arbeitsweise und über kurz oder lang die berufliche Grundbildung. Smartphone, Internet und Social Media eröffnen neue Chancen. Der nutzbringende Umgang mit den Wekzeugen im Interesse der Wertschöpfung will aber gelernt sein.
 
Herbert Schmid

Girls in ICT Day bei Cisco Schweiz

Am 25. April, laden die CISCO Büros in Zürich, Rolle und am EPFL in Lausanne Lehrpersonen und ihre Klasse ein.
CISCO als führendes Unternehmen in der Herstellung von Komponenten für PC-Netzwerke zeigt Kommunikationstechnologie in Aktion und lässt Schülerinnen die Internettechnologie hautnah erleben. Weitere Informationen und den Link zur Anmeldung finden Sie im Blog von Cisco.
 
Herbert Schmid